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| Mit dem neuen Total-Body-PET-CT nimmt das UKM eine der modernsten bildgebenden Technologien in Betrieb. Sie macht Stoffwechselprozesse im gesamten Körper sichtbar – schneller, präziser und schonender für Patientinnen und Patienten. Das eröffnet neue Möglichkeiten in der Krebsmedizin und der Erforschung komplexer Erkrankungen. |
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| Rund um den Welt-Eierstockkrebs-Tag am 8. Mai zeigt das UKM die Ausstellung „Ich lebe!“. Die Foto-Kampagne der Deutschen Stiftung Eierstockkrebs porträtiert Frauen, die ihren eigenen Weg mit der Diagnose gefunden haben. Ihre Geschichten machen deutlich, was medizinischer Fortschritt und persönliche Stärke gemeinsam bewirken können. |
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| Systemischer Lupus erythematodes betrifft meist Frauen im gebärfähigen Alter – doch auch junge Männer können schwer erkranken: Mika Riehemann ist ein junger Mann (24), bei dem die Erkrankung vor zwei Jahren ausbrach und einen besonders schweren Verlauf nahm. Erst ein Therapieversuch mit dem monoklonalen Antikörper Obinutuzumab brachte die Wende. |
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UKM-OnlineTalk | Wenn Kinderherzen Hilfe brauchen Wenn in einer Familie ein Kind mit einem Herzfehler geboren wird, ist das zunächst ein Schock. Die Eltern stehen vor vielen Fragen – verlässliche Antworten geben die Kinderherz-Experten des UKM in dieser Ausgabe des UKM-OnlineTalks.
Seit dem vergangenen Jahr leiten Prof. Matthias Sigler, Direktor der Kinderkardiologie, und Prof. Dr. Philippe Grieshaber, Leiter der Kinderherzchirurgie, gemeinsam das UKM-Kinderherzzentrum. Inzwischen sind sie ein eingespieltes Team, dem neben bestmöglicher medizinischer Versorgung auch das Vertrauen und die Sorgen der Familien besonders wichtig sind.
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Auf beruflicher Erkundungstour im Uniklinikum: Girls‘ Day und Boys‘ Day am UKM
Welchen Beruf möchte ich später einmal ausüben? Diese Frage stellen sich viele Schülerinnen und Schüler während ihrer Schulzeit. Beim diesjährigen Girls’ Day und Boys’ Day hatten mehr als 100 Jugendliche die Gelegenheit, die vielfältigen Berufsfelder am UKM kennenzulernen. Ob Pflege, Diagnostik, Therapie, Forschung, Technik oder Verwaltung – zahlreiche Fachbereiche öffneten ihre Türen und ermöglichten praxisnahe Einblicke in den Klinikalltag.
Dabei konnten die Schülerinnen und Schüler nicht nur hinter die Kulissen eines Universitätsklinikums schauen, sondern auch selbst aktiv werden, Fragen stellen und erste praktische Erfahrungen sammeln. Der Tag bot ihnen die Möglichkeit, neue Perspektiven für die eigene Berufswahl zu entdecken und die Vielfalt des UKM als Arbeitgeber kennenzulernen. |
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Endometriose betrifft viele Menschen – und bleibt dennoch oft lange unerkannt. In der aktuellen Podcastfolge sprechen PD Dr. Benedikt Schäfgen (Oberarzt in der Klinik für Frauenheilkunde und im UKM-Endometriosezentrum) und die Endometriose-Betroffene Anja über Diagnosewege, neue medizinische Leitlinien und den Alltag mit der Erkrankung.
Dr. Schäfgen erklärt, wie Endometriose heute festgestellt wird und welche Neuerungen es in den aktuellen Leitlinien gibt. Gleichzeitig berichtet die Endometriose-Betroffene offen von ihren eigenen Erfahrungen, den Herausforderungen im Alltag und den Strategien, die ihr geholfen haben, besser mit der Erkrankung zu leben.
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| „Das starre Sitzen schädigt die Venenklappen am meisten“
Krampfadern betreffen viele Menschen und können gesundheitliche Beschwerden verursachen. Bewegungsmangel, langes Sitzen und genetische Faktoren begünstigen Venenerkrankungen, die längst nicht nur ein kosmetisches Thema sind. Prof. Tobias Görge, Leiter des Venen Kompetenz-Zentrums erklärt, welche modernen Behandlungsmöglichkeiten heute zur Verfügung stehen und warum das klassische „Krampfadern ziehen“ zunehmend durch schonendere Verfahren ersetzt wird. |
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| Medizinischer Nachwuchs entwickelt gemeinsam mit der Klinikseelsorge am UKM neues Lehrformat zu Spiritual Care
Wie können spirituelle Bedürfnisse in der Medizin sensibel wahrgenommen werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich ein neues Lehrprojekt am UKM, das gemeinsam von medizinischem Nachwuchs und der Klinikseelsorge entwickelt wurde. Studierende und junge Ärztinnen und Ärzte lernen dabei, Patientinnen und Patienten in existenziellen Lebenssituationen ganzheitlich zu begleiten und Spiritual Care stärker in den medizinischen Alltag einzubinden. |
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