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| Mit rund 79.000 Neuerkrankungen jährlich ist das Prostatakarzinom die häufigste Krebserkrankung bei Männern in Deutschland. Dank moderner Bildgebung und innovativer Therapien haben sich die Überlebenschancen und die Lebensqualität in den vergangenen Jahren deutlich verbessert: Ein Beispiel ist die Radioligandentherapie, bei der radioaktiv markierte Moleküle Tumorzellen gezielt von innen zerstören.
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| Seit Jahresbeginn ist Prof. Dr. Klemens Horst neuer Direktor der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie. Der Traumatologe wechselt von der Uniklinik RWTH Aachen nach Münster und folgt auf Prof. Michael J. Raschke. Seine Schwerpunkte liegen in der Versorgung von Polytraumata und hochkomplexen Verletzungen. |
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| Alzheimer-Forschung: Mit Lecanemab und Donanemab stehen erstmals zwei Therapien mit Amyloid-Antikörpern zur Verfügung, die gezielt krankhafte Eiweißablagerungen im Gehirn entfernen. Damit eröffnen sich für Patientinnen und Patienten im Frühstadium der Erkrankung neue therapeutische Perspektiven, wie die Geschichte des ersten am UKM behandelten Patienten zeigt.
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UKM-OnlineTalk zum Weltkrebstag | Alles steht Kopf – psycho-soziale Begleitung bei Krebs Mit der Diagnose Krebs rückt für Betroffene zunächst die Frage nach der richtigen Therapie in den Mittelpunkt. Gleichzeitig sind Patientinnen und Patienten sowie ihre Familien mit Ängsten, psychischen und sozialen Herausforderungen konfrontiert. „Wir wollen individuelle Ressourcen stärken und die Autonomie der Entscheidung fördern, um mit der als lebensbedrohlich wahrgenommenen Situation besser umgehen zu können“, erklärt Dr. Ansgar Koechel, Leiter des psychoonkologischen Betreuungsteams. Zusammen mit Sandra Hermes, eine von sechs Pflegenden des Teams OncoCARE Plus, ist er Gast im UKM-OnlineTalk.
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Wir am UKM. Am Besten mit Dir.
Auch in diesem Jahr ist das UKM auf zahlreichen Fach- und Karrieremessen vertreten: Ob zu den Themen Intensivmedizin, Pflege, Digitalisierung oder Berufseinstieg – lernen Sie uns persönlich kennen und kommen Sie mit unseren Teams ins Gespräch. Wir freuen uns auf den Austausch bei diesen Veranstaltungen im Jahr 2026:
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Wenn die Stadt stresst: Wie urbanes Leben unsere Psyche beeinflusst Wie wollen wir leben? Auf dem Dorf, in Ruhe und Idylle, aber eben auch weit weg von allem? Oder in der Stadt, wo das Leben pulsiert, wo wir jedoch Lärm, Enge und wachsender Anonymität ausgesetzt sind? Fest steht: Weltweit werden in Zukunft immer mehr Menschen in Städten leben. „Das Leben in der (Groß-)Stadt bedeutet messbaren Stress, der sich nicht nur körperlich, sondern vor allem auch psychisch bemerkbar macht”, sagt Prof. Bernhard Baune, Direktor der Klinik für Psychische Gesundheit und Gast der aktuellen Folge von "Risiko und Nebenwirkung".
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| UKM tritt NRW-weitem Präventionsnetzwerk „Sicher im Dienst“ bei
Mit dem Beitritt zum Präventionsnetzwerk „Sicher im Dienst“ stärkt das UKM den Schutz seiner Beschäftigten: In dem landesweiten Netzwerk, koordiniert durch das Polizeipräsidium Münster, tauschen Einrichtungen des öffentlichen Dienstes Erfahrungen und Best Practices im Umgang mit Gewalt aus. |
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| Seltene Erkrankungen besser verstehen
Rund vier Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer seltenen Erkrankung – oft ohne gesicherte Diagnose. Im Rahmen des Modellvorhabens Genomsequenzierung beteiligt sich das UKM an einem neuen Versorgungsansatz und ermöglicht Patientinnen und Patienten seit Anfang 2025 den Zugang zur Genomsequenzierung. |
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| Gemeinsame Forschung zu Tropenkrankheiten
Lambaréné liegt fern von Münster – dennoch sind beide Städte seit vielen Jahren eng miteinander verbunden. Eine Delegation der Medizinischen Fakultät der Universität Münster hat jetzt das Centre de Recherches Médicales de Lambaréné (CERMEL) und das Albert-Schweitzer-Krankenhaus in Lambaréné in Gabun besucht. Ziel: bestehende Forschungsbeziehungen vertiefen und neue gemeinsame Projekte starten. |
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